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Skiabfahrt
Was bedeutet eigentlich Skiabfahrt bei Special Olympics?
Die wohl bekannteste Wintersportart im Rahmen der Special Olympics Welt-Winterspiele ist der Alpine Skilauf. Aufgenommen wurde der Alpine Skilauf 1977 in das Special Olympics-Programm. Seither haben mehr als 10.000 Athleten aus der ganzen Welt an den Special Olympics-Skiwettbewerben teilgenommen.
Eingeteilt in drei Leistungsklassen - Anfänger, Fortgeschrittene und Spezialisten - werden die Athleten unter Berücksichtigung des Prinzips Divisioning (Klasseneinteilung) in den Disziplinen Abfahrtslauf, Slalom und Riesenslalom um olympisches Edelmetall kämpfen. Zusätzlich werden für schwerstbehinderte Teilnehmer 10 Meter Gleitbewerbe ausgetragen. Trainiert und kontrolliert werden die Ski Alpin-Athleten von lizenzierten Trainern und Betreuern
Das Regelwerk ist über die Geschäftsstelle von Special-Olympics Rheinland-Pfalz zu beziehen.
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Eiskunstlauf
Was bedeutet eigentlich Eiskunstlauf bei Special Olympics?
Mit dem Eiskunstlauf findet sich unter den fünf offiziellen Special Olympics-Wintersportarten auch eine Disziplin, die den künstlerischen Aspekt der Darbietung in den Vordergrund stellt und durch Anmut und Grazie besticht. Special Olympics bietet drei offizielle Bewerbe: Einzellauf, Paarlauf und Eistanz.
Der Einzelbewerb wird in fünf Leistungsstufen durchgeführt. Durch die Anzahl der Leistungseinschätzungsabzeichen, die der Sportler durch die erfolgreiche Absolvierung von Übungen bekommt, erfolgt eine Einstufung in die jeweilige Leistungsgruppe. Die Übungen, welche dafür zu absolvieren sind, reichen in den unteren Leistungsstufen von auf einem Bein fahren oder während des Fahrens in die Hocke gehen, bis zu Pirouetten und Einfach-Sprüngen in der höchsten Leistungsstufe.
Der Paarlauf ist in zwei, der Eistanz in drei Leistungsstufen unterteilt. Das Programm selbst besteht aus einem Pflicht- und Kürteil, die Pflichtnote macht ein Drittel, die Kürnote zwei Drittel der Gesamtnote aus. Jede Athletin, jeder Athlet, läuft eine Vorrunde und eine Finalrunde. Innerhalb der einzelnen Leistungsstufen werden sie nach ihrer in der Vorrunde erreichten Punktzahl gereiht und in Gruppen bis zu acht Athleten eingeteilt.
Damit wird ein möglichst gerechter und fairer Wettkampf garantiert.
Auch der Eiskunstlauf wurde erstmals im Rahmen der internationalen Winterspiele 1977 in das offizielle Special Olympics Wintersportarten-Programm aufgenommen.
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Floorhockey
Was bedeutet eigentlich Floorhockey bei Special Olympics?
Hallenhockey ist sicherlich die spektakulärste Sportart im Rahmen der Special Olympics - Wintersportbewerbe. Es ist die Disziplin, die wie keine andere die Zuschauer begeistert und in den Medien großen Anklang findet. Der erste Hallenhockey- Wettbewerb wurde bei den Internationalen Sommer Special Olympics in Chicago, Illinois, USA im Jahre 1970 ausgetragen. Seit den Internationalen Winterspielen in Reno, Nevada, gehört Hallenhockey zu den offiziellen Special Olympics Wintersportarten.
Eine Mannschaft besteht aus bis zu 15 Spielern. Die Gesamtspieldauer wird in drei Drittel eingeteilt, mit einer Spieldauer von je neun Minuten. Um für alle Spieler gleiche Einsatzzeiten zu gewährleisten, sind drei Blockwechsel pro Drittel vorgeschrieben. Neben dem Mannschaftsbewerb Hallenhockey werden zusätzlich noch 5 Einzelbewerbe, so genannte Skills, ausgetragen: Präzision bei Pässen und Torschüssen, die Handhabung des Stockes, die Defensivgeschicklichkeit und Treffsicherheit.
Gespielt wird nach den Special Olympics Sportregeln. Special Olympics International ist das nationale Führungsgremium für Hallenhockey.
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Skilanglauf
Was bedeutet eigentlich Skilanglauf bei Special Olympics?
Mit dem Skilanglauf findet sich eine Ausdauersportart im Special Olympics-Wintersportprogramm. Mehr als 20. 000 aktive Wettkampfteilnehmer machen Skilanglauf zu einer der am meisten ausgeübten Special Olympics-Sportarten. Auch diese Disziplin wurde erstmals 1977 ausgetragen.
Insgesamt werden 11 verschiedene Bewerbe zur Austragung gelangen: 50 m, 100 m, 500 m, 1 km, 3 km, 5 km, 7,5 km, 10 km, sowie 3 x 1 km-Staffel. Für Schwerstbehinderte Aktive gibt es 10 m Gleitbewerbe. Ebenso wie für den Alpinen Skilauf gibt es offizielle Special Olympics Sportregeln für nordische Skibewerbe. Auch diese basieren auf den Regeln der FIS und denen des nationalen Führungsgremiums für den nordischen Skilauf.
Eisschnelllauf
Was bedeutet eigentlich Eisschnelllauf bei Special Olympics?
Der Eisschnelllauf gilt als ein äußerst attraktives Special Olympics Disziplin. Geprägt sowohl durch Dynamik und Kampfgeist als auch Ästhetik und Grazie.
Ebenso erstmalig bei den Internationalen Winterspielen in 1977 durchgeführt, erfreut sich diese äußerst publikumswirksame Sportart immer größeren Zuspruch.
Die Bewerbe finden auf einer 100 m-Bahn statt, also auf einem normalen Eishockey-Feld mit 60 x 30 m. Im Gegensatz zu Short Track laufen bei Special Olympics aber immer nur zwei (bzw. drei bei ungerader Teilnehmeranzahl) Athleten gegeneinander. Die Teilnehmer dürfen an maximal zwei von neun Disziplinen teilnehmen. Neben den Laufbewerben über 100 m, 300 m, 500 m, 800 m, 1000 m und 1500 m gibt es auch einen 30 m Slalom. Für stark Behinderte wird ein 10 m Bewerb und ein 10 m Bewerb mit Unterstützung durchgeführt.
Die Special Olympics Eisschnelllauf-Regeln basieren auf den Regeln des Amerikanischen Internationalen Eisschnellaufverbands (United States International Speed Skating Association - abgekürzt USISSA) und den Regeln des Internationalen Eislaufverbandes (International Skating Union - ISU).
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Schneeschuhlauf
Was bedeutet eigentlich Schneeschuhlauf bei Special Olympics?
Schneeschuhlauf. Eine Sportart die sich durch einfache Regeln und in der Ausführung durch sehr viel Spaß hervorhebt. Bei Special Olympics findet sie sich, mit ihren vielfältigen Ausprägungen im Wintersportprogramm. In Abänderung ist es jedoch auch für den Sommer oder als Funsportart für Jedermann ein Vergnügen mit außergewöhnlichen Schuhen eine vorgegebene Strecke zu überwinden.
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Snowboard
Was bedeutet eigentlich Snowboard bei Special Olympics?
Funsport in Vollendung. Snowboard erfüllt in der heutigen zeit sicher alle, oder fast alle Voraussetzungen eine gute Special Olympics Sportart zu werden.
1. Man kann sich an der frischen Luft bewegen und
2. es geht um eine moderne Sportart die in der Gesellschaftlichen Anerkennung weit obern steht. Snowboard wird in den verschiedensten Ausprägungen im Programm von Special Olympics angeboten. Für Regionen mit Schneesicherheit eine gute alternative.
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